Taschenbücher

Up-Down-Mini-Max


Wie Du vielleicht im Über mich gelesen hast, haben wir vor unserer Reise fast alles verkauft.
Seit Mai wohnen wir wieder zur Miete. Drei Zimmer, die es einzurichten gilt.
Anfangs fühlten wir uns ein wenig wie mit 20, beim Bezug der ersten eigenen Wohnung. Matratze auf dem Boden, Kleidung in Kartons, Geschirrspülen im Waschbecken …
Inzwischen sind wir gut vorangekommen und unserem Grundsatz weitgehend treu geblieben: so wenig wie möglich anschaffen – und dieses wenige weitgehend gebraucht.
Das bezeichnet man heute als Minimalismus. Aus etwas Altem mit ein wenig Arbeit etwas Brauchbares machen, nennt sich Upcycling.
Ich tue das, ohne mich um die Begriffe zu kümmern. Dabei entsteht eine individuelle Wohnungseinrichtung in der wir uns wohl fühlen.
Oben seht Ihr unser Bücherregal.
Danke an Alnatura für die tollen Kisten. Damit die Pappe beim Befestigen nicht ausreist, hat Frank sie mit jeweils einem Stück Holz (Rest eines kaputten Lattenrostes) an die Wand geschraubt.
Bei Gelegenheit zeige ich Euch mehr.

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